Dezember 2021


Liebe Besucher dieser Homepage,


 

 

schon wieder geht ein Jahr zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür.

 

Weihnachten ist nicht nur eine Zeit der Stille und Achtsamkeit, sondern auch eine,

in der wir kurz innehalten und dankbar für die Menschen und Dinge in unserem

Umfeld sind.

 

Weihnachtszeit ist Familienzeit.

 

Und besonders schön ist es doch, wenn wir mit der Familie wieder öfter zusammenfinden und eines der wertvollsten Geschenke überhaupt genießen können: Beisammensein.

 

 

 

Denn Weihnachten ist weitaus mehr, als nur Plätzchen backen, Mistelzweig, Geschenke und funkelnde Dekorationen. Weihnachten steht für Liebe, Zusammenhalt und Hoffnung in schweren Zeiten, Freundschaften und Familie.


 

 

Was uns mit Sicherheit zur Weihnachtszeit alle verbindet, ist Jesus Christus.

 

 

 

 

Jesus hatte tiefe Gefühle und war sehr liebenswürdig.

 

 

 

 

Jesus sprach nicht nur Worte von Gott mit Autorität.

Er hatte auch die Kraft, um entsprechend zu handeln.


 

 

 

 

Zur zentralen Botschaft Jesu gehören das jüdische Liebesgebot und die Bergpredigt. Das Doppelgebot der Liebe (Matthäus 22,37-40) lautet:

 

 

 

 

 

Du sollst den Herren, deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Denken und aus deiner ganzen Kraft.Christen glauben, dass Jesus nicht nur das Kind von Maria, sondern auch der Sohn Gottes ist, den die Menschen "Christus" nannten.

Das bedeutet so viel wie "der Erlöser"


 

 

Wird uns nicht immer mehr bewusst, dass sich das Jahr Tag um Tag seinem

 

 

Ende zuneigt?

 

 

Manche sagen endlich.

 

 

Für viele von uns bringt das Jahresende Momente der Besinnung; man resümiert das zurückliegende, überlegt, plant und hofft für das Kommende.


 

 

Da sitzt man einfach nur so rum, wie ein Schäfer auf dem Hügel oder ein alter Italiener auf der Bank an der Dorfstraße, wo alle immer vorbeikommen müssen, am Morgen die Frauen, Mittags die Männer auf dem Weg zur Bar und am Abend die jungen Leute, frisch geduscht und eingehüllt in alle Düfte Arabiens, die es aktuell in der Drogerie zu kaufen gibt.

Und da sitzen sie so, aufgestützt auf ihrem Stock, haben den großen Überblick und sinnieren über das Leben und was wirklich wichtig ist.


 

 

Mir geht es so. Dir nicht auch ein wenig?


 

 

Früher habe ich an einem dieser letzten Tage des Jahres meinen neuen Kalender vorbereitet: Ich übertrug die Geburtstage, markierte Ferienzeiten, trug Familienfeste und andere schon feststehende Highlights des neuen Jahres ein.


 

 

Heutzutage haben die meisten Menschen, die ich kenne, elektronische Kalender und mindestens die Hälfte ihres Gedächtnisses auf dem Handy. Aber immer

 

 

noch sind die Tage zum Jahresende für viele die, an denen sie überlegen, welche Termine schon festgelegt sind oder die noch festgelegt werden.


 

 

Aber im Hinterkopf ist auch:

„Geht das alles im Jahr 2022?“

 

 

Kommen wir der so gewohnten Normalität ein Stück näher?

 

 

Wollen wir überhaupt die alte Normalität wieder?

 

 

Diese Fragen könnt nur ihr Euch selbst beantworten.


 

 

Gerne möchte ich, für uns Alle, mit einer Fürbitte für das Jahr 2022 enden:


Himmlischer Vater,

lass die Göttliche Ordnung und das Göttliche Gesetz unser Leben beherrschen.

Wir bitten dich, erhöre uns!


Gottes Segen sei mit Euch

in seinem Dienst


Charaanjeev Jutta

(Präsidentin der HHF eV.)